SVG!!!
"mal ganz fern und mal ganz nah...
...und nicht immer geradeaus"

Rennsteigwanderung 2010, Teil 2: von Tabarz nach Oberhof

29.10.2010 - 31.10.2010

Am Freitag, dem 29.10.10, trafen sich 7 Apricüsse an der Endstation der "Thüringer Waldbahn". Da Frank 1 Stunde verspätet eintraf, nutzten wir die Zwangspause und gingen direkt zu einem Dönerstand, denn es meldete sich der Magen zu Wort.

Als Frank dann endlich eintrudelte, eröffnete uns Heiko, dass wir nun 6 km bergauf, im Dunkeln, mit Grubenlampe am Kopf wandern dürfen. Der Weg war sehr schweißtreibend, jedoch machbar. Eine kleine Pause gönnten wir uns am Parkplatz Grenzwiese. In der Dunkelheit leuchtete uns 1 Augenpaar grün an, welches zu einer kleinen Katzendame gehörte. Diese begleitete uns die weiteren 2 km bis zur Waldhütte und war von ihrem Vorhaben nicht abzubringen. Gegen 23 Uhr kamen wir an unserem Ziel an. Da es doch schon recht spät war, entschlossen wir uns, zum größten Teil der Mannschaft, in der Hütte zu nächtigen. Die kleine Katzendame hatte so viel Gefallen an uns gefunden, dass sie am liebsten mit in den Schlafsack gekrochen wäre, dies wurde jedoch verhindert. Jedoch ist es wirklich schwer, einem solchen schnurrenden Schmusepaket zu widerstehen.

Nach dem Frühstück wurde auch die Kleine versorgt, welche nach dem Bauchvollschlagen, sich offensichtlich nach Hause trollte. Wir wanderten derweil Richtung Osten den Rennsteig entlang. Der Wettergott spielte mit, wenngleich nicht mit so viel Sonnenschein, wie versprochen von den Meterologen. Das Mittagessen wurde im Gasthaus Ebertswiese genommen. Dann sind wir zu einer Besichtigungsrunde zum Trockenberg und haben den hiesigen Steinbruch bestaunt. Jörg, Omo und Helge haben die Gelegenheit beim Schopfe gefasst und sind im Steinbruch baden gegangen. 15.30 Uhr wurde das Gepäck aufgenommen, da wir doch noch 10-12 km Fußmarsch bis zum nächsten Nachtlager vor uns hatten. Der Weg hat sich extrem in die Länge gezogen und wir waren glücklich die Hütte am Wachsenrasen ca. 19.30 Uhr zu erreichen. Omo zauberte aus seinem Rucksack doch tatsächlich Thüringer Röster + Steaks + dazu gehörigem Einweggrill. Der obligatorische Wein war auch dabei. Leider hat Helge versagt, das Lagerfeuer blieb aus.

Am nächsten Tag folgte die Wanderung nach Oberhof. Am Grenzadler waren wir an einem Imbiss und hatten dabei Blick auf die Biathlon-Schießanlage. Von dort aus ging es weiter zum Bahnhof Oberhof, ca. 3 km tiefer gelegen.

Damit endete die Wandertour für 2010.

Euer Helge


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