SVG!!!
"mal ganz fern und mal ganz nah...
...und nicht immer geradeaus"

Neurokusstreffen 2003 in Feldberg

19.09.2003 - 21.09.2003

Im September trafen wir uns diesmal unter organisatorischer Leitung von Uwe Wöller vom Neuruppiner Radsportclub in der Jugendherberge Feldberg. Diese JH hat eine wunderschöne Lage in der Feldberger Seenlandschaft. Und diese Landschaft haben wir am Wochenende auch eindrucksvoll und apricusreif über Stock und Stein erradeln können. Zum Teil mussten wir unser Rad leiten oder sogar tragen, um die unwegsamen aber wunderschönen Strecken zu meistern.

Am Samstag erradelten wir so 62 km. Zum Mittag kehrten wir wie gewohnt ein, mussten aber erkennen, dass hier die Wirtschaft überfordert war und wir über 2 Stunden brauchten um wieder auf die Räder zu kommen. Dann hat uns diesen Tag auch noch die Defekthexe am Schlafittchen gepackt und zum Schluß musste Sigfried die Tour auf Grund eines nicht vor Ort zu behebenden Schadens ausscheiden. Zum Glück radelten Carsten und Ronny zur JH zurück und holten Siegfried dann mit dem Auto ab. Für die anderen ging es dann endlich pannenfrei weiter. Aber der recht sandige Weg raubte uns dann doch die letzten Kräfte, so dass die im Anschluß geplante kleine Kanutour entfallen musste.

Den Abend ließen wir dann bei Bier, Grillwurst und Steak in gemütlicher Runde, verbunden mit ein paar lustigen Einlagen, ausklingen.

Nachdem wir am Samstag aufgrund der großen Strecke unsere Tochter Lydia auf unserem Fahrrad mitgenommen hatten, fuhr sie die Tour am Sonntag erstmals bei einer Veranstaltung alleine. Die ca 25 km lange Strecke führte uns auch zum Fallada-Museum in Carwitz. Während die meisten sich Falladas Leben und Wirken widmeten, sammelte Lydia (und später noch ganz viele Helfer) über 200 Kastanien in ihren Fahrradkorb und wollte diese nun unbedingt mitnehmen. Der Rest der Tour, der wieder uber Stock und Stein mit wundervollen Aussichten ging, drehte sich dann fast alles nur um ihre Kastanien, die natürlich immer wieder aus dem Korb hopsten. Aber Frank P. hatte Mitleid und übernahm alle Kastanien in seine Fahrradtasche, so dass er nun mit Schlagseite fahren musste.

Nach dem guten und diesmal schnelleren Mittagessen ging es wieder zur JH und dann war auch schon wieder Abschied nehmen angesagt.

Das Wochenende war wieder ein sehr schönes und erlebnisreiches, dank der guten Vorbereitung von Uwe Wöller und Joachim Kurz. Vielen Dank dafür.

Diana Schulze


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